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    <title>TNs Blog - Internet</title>
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    <description>Internet, Gesellschaft und Technik</description>
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    <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 20:52:54 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: TNs Blog - Internet - Internet, Gesellschaft und Technik</title>
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    <title>Unechtes Multihoming</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/47-Unechtes-Multihoming.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Letzthin bin ich über ein neues Gerät gestolpert, welches eine alte Idee des unechten Multihoming nun käuflich und pfannenfertig ermöglicht. Das Gerät von &lt;a href=&quot;http://www.viprinet.com/&quot; &gt;Viprinet&lt;/a&gt; macht mehrere Uplinks zu einem kombinierten Uplink, es benötigt natürlich eine Gegenstelle, den sie &quot;Hub&quot; nennen, welche diese individuellen VPN terminiert und das Bundling der Links macht. &lt;br /&gt;
Schöne Idee, allerdings etwas teuer. Aber sogar UMTS Uplinks können damit einbezogen resp. gebündelt werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:52:54 +0200</pubDate>
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    <title>Dynamisches Routing mit zwei Providern für Arme</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/46-Dynamisches-Routing-mit-zwei-Providern-fuer-Arme.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Nun also der &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/45-Multihoming-fuer-Arme.html&quot;&gt;versprochene Beitrag&lt;/a&gt; zur technischen Umsetzung des automatischen outbound routings.&lt;br /&gt;
Ich habe also einen Uplink zu Provider A, dort eine statische IP Adresse 192.0.2.18, das Gateway des Providers hat die IP Adresse 192.0.2.17, Netzmaske 255.255.255.252.&lt;br /&gt;
Bei Provider B habe ich einen statischen 8-er Block, also z.B. 172.17.2.16/29, der Router zum Provider hat die IP Adresse 172.17.2.17, ich nutze für meinen Rechner daher 172.17.2.18 mit Netzmaske 255.255.255.248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun richte ich als Router für mein internes Netzwerk ein &lt;a href=&quot;http://www.soekris.com/net5501.htm&quot;&gt;NET5501 von Soekris&lt;/a&gt; ein, das hat 4 Netzwerk Ports. Dort baue ich ein Harddisk ein und installiere darauf ein &lt;a href=&quot;http://www.debian.org/&quot;&gt;Debian&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.debian.org/releases/stable/&quot;&gt;Lenny&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitend müssen wir in /etc/iproute2/rt_tables zwei Tabellen definieren, wir nennen sie ispa und ispb:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# reserved values&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
255 local&lt;br /&gt;
254 main&lt;br /&gt;
253 default&lt;br /&gt;
0 unspec&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# local&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
1   ispa&lt;br /&gt;
2   ispb&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Auszug aus /etc/network/interfaces für eth0, eth1, und eth2:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
# Internes privates Netzwerk&lt;br /&gt;
auto eth0&lt;br /&gt;
iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
        address 192.168.1.1&lt;br /&gt;
        netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
        broadcast 192.168.1.255&lt;br /&gt;
        network 192.168.1.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Uplink zu Provider B&lt;br /&gt;
auto eth1&lt;br /&gt;
iface eth1 inet static&lt;br /&gt;
        address 172.17.2.18&lt;br /&gt;
        netmask 255.255.255.248&lt;br /&gt;
        broadcast 172.17.2.23&lt;br /&gt;
        network 172.17.2.16&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip route add 172.17.2.16/29 dev eth1 src 172.17.2.18 table ispb&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip route add 192.168.1.0/24 dev eth0 table ispb&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip route add default via 172.17.2.17 table ispb&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip rule add from 172.17.2.18 table ispb priority 200&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip route flush cache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Uplink zu Provider A&lt;br /&gt;
auto eth2&lt;br /&gt;
iface eth2 inet static&lt;br /&gt;
        address 192.0.2.18&lt;br /&gt;
        netmask 255.255.255.252&lt;br /&gt;
        broadcast 192.0.2.19&lt;br /&gt;
        network 192.0.2.16&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip route add 192.0.2.16/30 dev eth2 src 192.0.2.18 table ispa&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip route add 192.168.1.0/24 dev eth0 table ispa&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip route add default via 192.0.2.17 table ispa&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip rule add from 192.0.2.18 table ispa priority 100&lt;br /&gt;
        up /sbin/ip route flush cache&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
Man beachte, das kein Eintrag für ein Default-gateway eingetragen wurde, den das default-gateway will ich später aus dem dynamische Routing erhalten.&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch für beide Interfaces Richtung Provider die Regeln welche bewirken, dass eine Verbindung von aussen auf die jeweilige statische IP Adresse, wieder von dieser IP Adresse via dieses Interface weggeschickt wird. Zugriffe auf die externen Adressen von einem Rechner aus meinem LAN muss natürlich wieder ins LAN, daher jeweils die zusätzliche route via eth0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt das dynamische Routing. Dazu brauche ich einen Host irgendwo draussen im Internet, wo ich vollen Zugriff habe. Ich gebe jenem Host mal die IP Adresse 172.22.22.22. Um die Verbindung zu diesem Host via beide Uplink Provider zu überwachen, muss ich eine Verbindung herstellen, welche durch das automatische Routing unbeeinflusst bleibt. Dies wird gelöst durch zwei &lt;a href=&quot;http://www.openvpn.org/&quot;&gt;OpenVPN&lt;/a&gt; Tunnels. Mein Router agiert als OpenVPN Server, wobei zwei verschiedene Konfigurationen auf jeweils einem Interface konfiguriert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also eine Datei /etc/openvpn/server-ispa.conf&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
local 192.0.2.18&lt;br /&gt;
port 1194&lt;br /&gt;
proto udp&lt;br /&gt;
dev tun&lt;br /&gt;
ca myCA.pem&lt;br /&gt;
cert myCert.pem&lt;br /&gt;
key myKey.pem&lt;br /&gt;
dh dh1024.pem&lt;br /&gt;
server 10.10.255.0 255.255.255.0&lt;br /&gt;
client-config-dir ccd&lt;br /&gt;
route 10.10.255.4 255.255.255.252&lt;br /&gt;
keepalive 5 45&lt;br /&gt;
tls-auth ta.key 0&lt;br /&gt;
cipher AES-128-CBC&lt;br /&gt;
comp-lzo&lt;br /&gt;
persist-key&lt;br /&gt;
persist-tun&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso eine Datei /etc/openvpn/server-ispb.conf wo nur folgende Zeilen anders sind:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
local 172.17.2.18&lt;br /&gt;
server 10.10.254.0 255.255.255.0&lt;br /&gt;
route 10.10.254.4 255.255.255.252&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis /etc/openvpn/ccd machen wir noch zwei Dateien ispa-link:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
ifconfig-push 10.10.255.5 10.10.255.6&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
und ispb-link:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
ifconfig-push 10.10.254.5 10.10.254.6&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss natürlich die Zertifikate machen für die beiden OpenVPN-Links, was ich hier nicht weiter ausführe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kriegen wir auf unserem Router zwei weitere Netzwerk-Interfaces tun0 und tun1, welche jeweils je einen VPN Link via Provider A und Provider B zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rechner 172.22.22.22 im Internet setzen wir nun zwei OpenVPN Client-Konfigurationen auf,&lt;br /&gt;
also Datei /etc/openvpn/client-ispa.conf:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
client&lt;br /&gt;
dev tun&lt;br /&gt;
proto udp&lt;br /&gt;
remote 192.0.2.18 1194&lt;br /&gt;
resolv-entry infinite&lt;br /&gt;
nobind&lt;br /&gt;
persist-key&lt;br /&gt;
persist-tun&lt;br /&gt;
ca myCA.pem&lt;br /&gt;
cert client-ispa-cert.pem&lt;br /&gt;
key client-ispb-key.pem&lt;br /&gt;
tls-auth ta.key 1&lt;br /&gt;
cipher AES-128-CBC&lt;br /&gt;
comp-lzo&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend natürlich auch eine Datei client-ispb.conf, wo folgende Dinge entsprechend ersetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
remote 172.17.2.18 1194&lt;br /&gt;
cert client-ispb-cert.pem&lt;br /&gt;
key client-ispb-key.pem&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun haben wir also zwei dedizierte Verbindungen von Host 172.22.22.22 zu den beiden Interfaces 172.17.2.18 und 192.0.2.18 vom multihomed Router. Ueber diese Verbindungen werden nun &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/BGP&quot;&gt;BGP&lt;/a&gt; Verbindungen konfiguriert. Dazu wird auf beiden Hosts &lt;a href=&quot;http://www.quagga.net/&quot;&gt;quagga&lt;/a&gt; installiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rechner 172.22.22.22 im Internet konfigurieren wir nur bgpd.conf:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
hostname extern.example.domain&lt;br /&gt;
password veryhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
router bgp 64590&lt;br /&gt;
 bgp router-id 172.22.22.22&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.1 remote-as 64591&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.1 update-source 10.10.255.5&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.1 default-originate&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.1 route-map set-nexthop-ispa out&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.1 filter-list 1 in&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.1 filter-list 1 out&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.1 ebgp-multihop&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.1 remote-as 64591&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.1 update-source 10.10.254.5&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.1 default-originate&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.1 route-map set-nexthop-ispb out&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.1 filter-list 1 in&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.1 filter-list 1 out&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.1 ebgp-multihop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
route-map set-nexthop-ispa permit 10&lt;br /&gt;
 set ip next-hop 192.0.2.17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
route-map set-nexthop-ispb permit 10&lt;br /&gt;
 set ip next-hop 172.17.2.17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ip as-path access-list 1 deny .*&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Router für das LAN sieht die BGP Konfiguration ebenso aus, ausser, dass natürlich die IP-Adressen und AS Nummern entsprechend anders rum sind:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
hostname router.example.domain&lt;br /&gt;
password veryhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
router bgp 64591&lt;br /&gt;
 bgp router-id 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.5 remote-as 64590&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.5 update-source 10.10.255.1&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.5 route-map set-nexthop-ispa in&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.5 filter-list 1 out&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.255.5 ebgp-multihop&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.5 remote-as 64590&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.5 update-source 10.10.254.1&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.5 route-map set-nexthop-ispb in&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.5 filter-list 1 out&lt;br /&gt;
 neighbor 10.10.254.5 ebgp-multihop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
route-map set-nexthop-ispa permit 10&lt;br /&gt;
 set ip next-hop 192.0.2.17&lt;br /&gt;
 set local-preference 120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
route-map set-nexthop-ispb permit 10&lt;br /&gt;
 set ip next-hop 172.17.2.17&lt;br /&gt;
 set local-preference 110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ip as-path access-list 1 deny .*&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müssen wir auch ein zebra.conf machen, und zebra laufen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
hostname router.example.domain&lt;br /&gt;
password veryhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
interface eth0&lt;br /&gt;
 description internal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
interface eth1&lt;br /&gt;
 description ispb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
interface eth2&lt;br /&gt;
 description ispa&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router erhält nun via BGP die default Route, wobei er mit Vorzug Provider A wählt aufgrund der local-preference. Wenn einer der beiden Links nun wegfällt, wird automatisch der andere genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lokale LAN muss natürlich noch mit NAT versehen werden, dazu werden auf dem Router folgende Einträge gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;
iptables -t nat -A POSTROUTING -s 192.168.1.0/24 -o eth1 -j SNAT --to-source 172.17.2.18 &lt;br /&gt;
iptables -t nat -A POSTROUTING -s 192.168.1.0/24 -o eth2 -j SNAT --to-source 192.0.2.18 &lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hat nun das interne LAN ein Multihoming für Arme. Der einzige Nachteil ist, dass bestehende Sessions einen Leitungsunterbruch nicht überleben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 22:03:16 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Multihoming für Arme</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/45-Multihoming-fuer-Arme.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem hier früher schon einmal &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/10-Vorschlag-zum-Multihoming-mit-Bewahrung-der-Aggregation.html&quot;&gt;Multihoming diskutiert&lt;/a&gt; wurde, habe ich mir wiederum ein Multihoming für Arme ausgedacht. Multihoming heisst, man ist via zwei verschiedene &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Internetdienstanbieter&quot;&gt;Internetdienstanbieter (ISP)&lt;/a&gt; mit dem Internet verbunden.&lt;br /&gt;
Ziel dieser Uebung ist:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Outbound den internen Traffic ins Internet via ISP1 oder ISP2 zu routen, mit Vorzug über jenen mit mehr Bandbreite, und beim Ausfall vom einen ISP automatisch wechseln auf den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Inbound die Dienste mittels &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lastverteilung_per_DNS&quot;&gt;DNS Round Robin&lt;/a&gt; zu verteilen, resp. redundant angebunden zu haben. Dies geht vorzüglich für DNS und e-mail, und in etwas reduziertem Masse auch für WWW-Dienste.&lt;br /&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
Nun also habe ich zwei Internetleitungen via zwei verschiedene Anbieter, vornehmlich mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Statische_IP#Statische_Adressierung&quot;&gt;statischer IP Adresse&lt;/a&gt;, jeweils die günstigste Variante. Nun macht aber kein Provider &lt;a href=&quot;http://www.init7.net/multihoming.php&quot;&gt;sauberes Multihoming&lt;/a&gt;, geschweige denn einen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/BGP4&quot;&gt;BGP&lt;/a&gt; Peer für kleine Fische wie mich. Solche echte Dinge gibt es nur für teurere Leitungen.&lt;br /&gt;
Inbound via DNS Dinge zu lösen (Punkt 2 oben) ist noch relativ einfach, da muss man nur einem Host auf zwei Netzwerk-Interfaces jeweils eine IP Adresse von je einem Provider geben, und das im DNS natürlich entsprechend abbilden. Wie man mit &quot;ip route&quot; das dann richtig konfiguriert steht unter anderem im &lt;a href=&quot;http://lartc.org/&quot;&gt;Linux Advanced Routing &amp;amp; Traffic Control&lt;/a&gt; gut beschrieben.&lt;br /&gt;
Für den Punkt 1 von oben (automatisch outbound routen) muss nun also eine Lösung her. Mittels eines Routing-Protokolls, welche den Link zum Provider überwachen kann und bei Unterbruch automatisch die Route entfernt, könnte man das lösen. Da würde sich zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/BGP4&quot;&gt;BGP&lt;/a&gt; anbieten. Dabei gibt es jedoch einige knifflige Probleme zu lösen. Wie dies gelöst werden kann schreibe ich in einem weiteren Beitrag später. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 01:37:02 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Der Traum vom Glas ins Heim</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/44-Der-Traum-vom-Glas-ins-Heim.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.blogg.ch/index.php?/archives/786-Thinking-FTTH-Fibre-to-the-home.html&quot;&gt;Fibre to the home&lt;/a&gt; ist mal wieder im Gespräch, weil die Stadt Zürich ihren Glasausbau vorantreibt. Leider bleiben aber alle Nicht-Stadt-Orte aussen vor. Ich frage mich nur, wie man sagen kann, dass der Glasausbau als teuer bezeichnet werden kann, wenn man dann sich überlegt, einen Home-User Anschluss für unter 100 Franken anzubieten, während statische IP Angebote um Faktoren teurer sind. Eine statische IP macht ja nicht zwingend mehr Traffic. Eine LAN-Verbindung ins Datacenter und etwas Ueberbuchung im Transit wären da durchaus drinn, auch wenn das im erwähnten Artikel als unsinnig verneint wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 00:12:37 +0100</pubDate>
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    <title>Neues VoIP DECT Telefon ausprobiert</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/41-Neues-VoIP-DECT-Telefon-ausprobiert.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    In der Firma haben wir verschiedene Drahtlos-Lösungen für VoIP ausprobiert. Unser Befund ist, dass Lösungen mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/DECT&quot;&gt;DECT Technologie&lt;/a&gt; nach wie vor besser tauglich sind als zum Beispiel WLAN, vor allem wenn sich der abzudeckende Bereich über ein grösseres Areal und mehrere Stockwerke erstreckt. Die analogen DECT Lösungen ergeben jedoch nur halbe Lösungen, da beim VoIP-analog Adapter wichtige Funktionen von VoIP verlorengehen. Nun hat &lt;a href=&quot;http://www.snom.com&quot;&gt;Snom&lt;/a&gt; ein &lt;a href=&quot;http://www.snom.com/de/snom_m3.html&quot;&gt;VoIP DECT Telefon&lt;/a&gt; herausgegeben, welches wir im operativen Einsatz testeten und für gut befunden haben, inklusive DECT Repeater. Die WLAN VoIP Telefone und SIP-analog Adapter werden daher bereits wieder ausgemustert. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 20:47:50 +0200</pubDate>
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    <title>Schweizer VoIP Provider mit IAX Anbindung</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/40-Schweizer-VoIP-Provider-mit-IAX-Anbindung.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Um einen &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/35-VoIP-Provider-meistens-Bastelbuden.html&quot;&gt;früheren Eintrag&lt;/a&gt; etwas zu revidieren will ich hier meine Erfahrungen mit dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie&quot;&gt;VoIP&lt;/a&gt; Provider &lt;a href=&quot;http://www.insphone.ch&quot;&gt;insphone&lt;/a&gt; ergänzen. Der bietet jetzt nämlich wie &lt;a href=&quot;http://www.e-fon.ch&quot;&gt;e-fon&lt;/a&gt; auch einen IAX-Trunk an, damit man die eigene &lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org&gt;Asterisk&lt;/a&gt; Telefonzentrale via &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/IAX&quot;&gt;IAX&lt;/a&gt; an die Welt anbinden kann. Das funktioniert wunderbar, inbound wie outbound, und man kann gleich noch seine Fixnetz-Nummer als Caller ID angeben, damit die Angerufenen die gewohnte und bekannte eigene Telefonnummer zu Gesicht bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit IAX die Telefonzentrale anbinden ist nämlich viel einfacher und sicherer, weil IAX in sich schon Verschlüsselung und Komprimierung enthält, und weil dazu nur ein einziger UDP Port verwendet wird, was die Behandlung in Firewalls viel einfacher macht. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Mar 2008 09:43:04 +0100</pubDate>
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    <title>Asterisk Telefonzentrale mit ISDN Anschluss</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/36-Asterisk-Telefonzentrale-mit-ISDN-Anschluss.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Endlich habe ich es geschafft, meine Telefonzentrale auf Basis von &lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org/&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt; zum laufen zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware besteht aus einem alten Pentium Computer, dem ich eine ISDN Karte von &lt;a href=&quot;http://www.beronet.com/&quot;&gt;Beronet&lt;/a&gt; verpasst habe.&lt;br /&gt;
Als Software habe ich &lt;a href=&quot;http://www.debian.org/&quot;&gt;Debian&lt;/a&gt; Etch installiert. Dann noch die &lt;a href=&quot;http://www.misdn.org/&quot;&gt;mISDN Treiber&lt;/a&gt; für die Beronet-Karte compiliert und Asterisk für chan_misdn befähigt. Das ging am besten mit dem &lt;a href=&quot;http://www.beronet.com/download/install-misdn-mqueue.tar.gz&quot;&gt;Script&lt;/a&gt; von Beronets Homepage selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ich zu faul für einen Handarbeit-Dialplan bin, habe ich Apache2, MySQL und &lt;a href=&quot;http://www.freepbx.org/&quot;&gt;FreePBX&lt;/a&gt; installiert, um ein angenehmes Bedienungsinterface zu haben. Jetzt funktioniert so ziemlich alles, von raustelefonieren, reintelefonieren, intern telefonieren, und Konferenzschaltungen machen. Für die Caller ID guckt mir das Asterisk die Telefonnummer gleich in meiner Adressdatenbank nach. Für das Telefonbuch muss ich noch eine solche Verbindung zur Datenbank erst schaffen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 01:08:36 +0100</pubDate>
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    <title>VoIP Provider meistens Bastelbuden</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/35-VoIP-Provider-meistens-Bastelbuden.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Im Zuge der ersten Erfahrungen mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie&quot;&gt;Voice over IP&lt;/a&gt; macht man sich natürlich auf die Suche nach einem Provider, der einem die Amtsleitung bietet. Wie ich feststellen musste, gibt es allein in der Schweiz eine Unzahl VoIP Provider, die sich beim näheren Hinschauen jedoch als Kleinstunternehmen oder gar Bastelbuden bezeichnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Anbieter bieten eine Anbindung via &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol&quot;&gt;SIP&lt;/a&gt; an, nur wenige wie zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://www.e-fon.ch/&quot;&gt;e-fon&lt;/a&gt; bieten auch eine Anbindung via &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/IAX&quot;&gt;IAX&lt;/a&gt; an, was für Leute, die eine Heimtelefonanlage mit Asterisk bauen natürlich interessant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Preismodellen gehen die Anbieter ebenfalls verschiedene Wege. Nach meiner Rechnung kann man mit VoIP erst ab monatlichen Telefonrechnungen von über hundert Franken spürbar Geld sparen, wenn man eine gute Qualität von Telefonie will. Ausser vielleicht mit dem &lt;a href=&quot;http://www.cablecom.ch/&quot;&gt;Cablecom&lt;/a&gt; Angebot wo man aber nicht die Technologie voll ausnutzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen mit VoIP Telefonie Providern ergeben ein eher ernüchterndes Bild. Bei &lt;a href=&quot;http://www.onephone.ch/&quot;&gt;OnePhone&lt;/a&gt; habe ich ein SIP Konto ausprobiert. Neben guten Telefonaten hatte ich auch einmal ein Telefonat, welches mir mitten im Gespräch einfach gekappt wurde, bei einem anderen Gespräch hörte ich die Gegenstelle plötzlich für ca. 20 Sekunden nicht mehr, dann kam die Leitung zurück, und die Gegenstelle informierte mich, dass ihr da eine andere Stimme &quot;oh sorry&quot; gesagt habe. Vorfälle, die nicht gerade Vertrauen erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen mit einer IAX Anbindung via &lt;a href=&quot;http://www.e-fon.ch/&quot;&gt;e-fon&lt;/a&gt; hinterliess bisher schon einen besseren Eindruck. Via IAX hat man beliebig viele Leitungen, was für Firmen durchaus interessant ist. IAX ist mir sowieso viel sympathischer als Anbindung als dieser etwas kränkliche SIP Standard, nur schon, weil sich mit IAX ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/QoS&quot;&gt;QoS&lt;/a&gt; viel einfacher realisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für Erfahrungen haben wohl andere den mit Schweizern VoIP Providern gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update März 2010: e-fon bietet leider keine IAX Anbindung mehr an, und kippt daher aus dem Radar. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Sep 2007 21:31:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die analoge Telefonleitung in VoIP zum klingeln bringen</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/34-Die-analoge-Telefonleitung-in-VoIP-zum-klingeln-bringen.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Wie schon &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/32-VoIP-und-analoge-Telefonleitung-kombinieren.html&quot;&gt;erwähnt&lt;/a&gt;, habe ich eine analog Telefonleitung mit &lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org/&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt; zum laufen gebracht. Nach der &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/32-VoIP-und-analoge-Telefonleitung-kombinieren.html&quot;&gt;Konfiguration&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org/&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt; für den &lt;a href=&quot;http://www.linksys.com/servlet/Satellite?c=L_Product_C2&amp;childpagename=US%2FLayout&amp;cid=1146582257191&amp;pagename=Linksys%2FCommon%2FVisitorWrapper&quot;&gt;Linksys SPA3102&lt;/a&gt; folgen hier noch einige Details zur Konfiguration des SPA3102 selbst.&lt;br /&gt;
Zunächst nutze ich nur das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wide_Area_Network&quot;&gt;WAN&lt;/a&gt; Interface des SPA3102, dem ich in meinem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network&quot;&gt;LAN&lt;/a&gt; eine private IP Adresse per &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/DHCP&quot;&gt;DHCP&lt;/a&gt; zuweise. Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Router&quot;&gt;Router&lt;/a&gt;-Funktion nutze ich nicht, weil ich dafür schon andere Router habe.&lt;br /&gt;
Bei der Voice Konfiguration habe ich folgende Werte speziell gesetzt:&lt;br /&gt;
Im Tab &quot;Line 1&quot; wird die SIP Konfiguration für das anschliessbare analoge Telefon gesetzt: also SIP Port 5060, bei Proxy die IP Adresse meines Asterisk-Servers, z.B. 192.168.10.1, und bei Display Name, User ID, Auth ID und natürlich Passwort die Angaben, wie sie auch im Asterisk konfiguriert sind.&lt;br /&gt;
Im Tab &quot;PSTN Line&quot; kommen ebenfalls die Angaben der Asterisk Konfiguration rein, also hier mit SIP Port 5061. Zudem braucht es hier einen Dialplan, damit bei einem Anruf auf der analogen Linie auch der Asterisk das mitbekommt. Ich habe darum im Feld &quot;Dial Plan 2&quot; den Eintrag &quot;(S0&lt;:192.168.10.1&gt;)&quot; ohne Gänsefüsschen, wobei 192.168.10.1 die IP Adresse meines Asterisk Servers ist. Zudem weiter unter bei &quot;PSTN-To-VoIP Gateway Setup&quot; die Werte &quot;PSTN-To-VoIP Gateway Enable: yes&quot; und &quot;PSTN Caller Default DP: 2&quot;. Damit kann ich nun also via meine analoge Leitung meinen Asterisk anrufen. Die umgekehrte Richtung habe ich noch nicht versucht, weil ich meinen Asterisk noch nicht fertig konfiguriert habe. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Jul 2007 21:45:26 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>VoIP und analoge Telefonleitung kombinieren</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/32-VoIP-und-analoge-Telefonleitung-kombinieren.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Um meine &lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org/&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt;-Telefonzentrale mit meinem analogen Telefonanschluss zu verbinden, habe ich ein Gerät gefunden, das einen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/FXO&quot;&gt;FXO&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol&quot;&gt;SIP&lt;/a&gt; umsetzt. Der &lt;a href=&quot;http://www.linksys.com/servlet/Satellite?c=L_Product_C2&amp;childpagename=US%2FLayout&amp;cid=1146582257191&amp;pagename=Linksys%2FCommon%2FVisitorWrapper&quot;&gt;SPA3102 &lt;/a&gt; von Linksys kommt mit einem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/FXO&quot;&gt;FXO&lt;/a&gt; und einem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Foreign_Exchange_Station&quot;&gt;FXS&lt;/a&gt; Anschluss, das heisst, ich kann damit ein analoges Telefon an meine &lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org/&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt;-Telefonzentrale anbinden, sowie der Telefonzentrale einen Fixnet Anschluss geben.&lt;br /&gt;
Dieses Gerät nun mit Asterisk zu verbinden war gar nicht so einfach. Schliesslich ist es mir aber doch gelungen, und die nötigen Parameter seien hier nun festgehalten. In der Datei sip.conf der Asterisk-Konfiguration waren folgende Einträge nötig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[spa3102fxo]&lt;br /&gt;
type=friend&lt;br /&gt;
username=spa3102fxo&lt;br /&gt;
secret=spa3102fxo&lt;br /&gt;
canreinvite=no&lt;br /&gt;
context=incoming&lt;br /&gt;
host=dynamic&lt;br /&gt;
defaultip=10.11.12.13        ; IP used until peer registers&lt;br /&gt;
nat=no&lt;br /&gt;
port=5061&lt;br /&gt;
disallow=all&lt;br /&gt;
allow=ulaw&lt;br /&gt;
allow=gsm&lt;br /&gt;
dtmfmode=rfc2833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[spa3102fxs]&lt;br /&gt;
type=friend&lt;br /&gt;
regexten=44&lt;br /&gt;
callerid=&quot;Analog&quot; &lt;44&gt;&lt;br /&gt;
username=spa3102fxs&lt;br /&gt;
secret=spa3102fxs&lt;br /&gt;
canreinvite=no&lt;br /&gt;
context=athome&lt;br /&gt;
host=dynamic&lt;br /&gt;
defaultip=10.11.12.13&lt;br /&gt;
nat=no&lt;br /&gt;
port=5060&lt;br /&gt;
disallow=all&lt;br /&gt;
allow=ulaw&lt;br /&gt;
allow=gsm&lt;br /&gt;
dtmfmode=rfc2833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig zu beachten ist, dass die beiden SIP Kanäle verschiedene Ports brauchen, die sind in der Regel beim SPA3102 bereits so konfiguriert. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 10:01:59 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Voice over IP, die vielleicht billigere Telefonie</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/29-Voice-over-IP,-die-vielleicht-billigere-Telefonie.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Man hört immer mehr von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Voice_over_IP&quot;&gt;Voice over IP&lt;/a&gt; mit den Stichworten &lt;a http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol&quot;&gt;SIP&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org/&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt;, und damit einhergehendem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Quality_of_Service&quot;&gt;Bandbreitenmanagement (QoS)&lt;/a&gt;. Gerade letzteres ist aber nicht so trivial und kann auf unterschiedlichen Wegen gelöst werden. Welches nun das richtige Produkt mit dem richtigen QoS ist, bleibt mir noch zu erforschen.&lt;br /&gt;
Auf alle Fälle kann man mit der Telefonzentrale &lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org/&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt; ganz interessante Dinge tun. Man kann zum Beispiel damit Sprachaufnahmen machen, oder eine gesprochene Menüführung zu eigenen Informationen (wollte schon immer mal meinen Computer anrufen können, damit er mir sagt, wieviele e-mails von wem den eingegangen sind). Mit Angeboten wie jene der drei Lieblingsnummern von &lt;a href=&quot;http://www.orange.ch&quot;&gt;Orange&lt;/a&gt; Optima, welche jederzeit gratis angerufen werden können, und einem geschickten Rerouting via eigenen Asterisk Server und VoIP lässt sich damit aber auch elegant wirklich Geld sparen.&lt;br /&gt;
Und zwar nicht nur zuhause sondern auch vom Mobiltelefon aus. &lt;img src=&quot;http://blog.favey.ch/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Mar 2007 22:18:01 +0100</pubDate>
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    <title>Geprellte Internet Businesskunden</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/28-Geprellte-Internet-Businesskunden.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
    <content:encoded>
    Jeder kleine Businesskunde muss sich mit den &lt;a href=&quot;http://www.swisscom.com/GHQ/content/Media/Medienmitteilungen/2007/20070119_01_Swisscom_erhoeht%20_ADSL_Bandbreiten.htm&quot;&gt;neuesten Schachzügen&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.cablecom.ch/&quot;&gt;Cablecom&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.swisscom.com/ws/&quot;&gt;Swisscom FWS&lt;/a&gt; geprellt und abgezockt vorkommen, wie &lt;a href=&quot;http://www.blogg.ch/index.php?/archives/612-ADSL,-updated.html&quot;&gt;auf meine Anfrage hin&lt;/a&gt; auch richtig bemerkt wurde. Während Privatkunden sich für weniger als hundert Stutz im &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/27-Cablecom-bietet-Up-und-Downstream-im-Megabit-Bereich.html&quot;&gt;Megabit-Bereich &lt;/a&gt; tummeln, werden Businesskunden für viel Geld und wenig Bandbreite gerupft. Wie lange kann dieses Spiel so wohl noch gespielt werden? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 23:53:36 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Cablecom bietet Up- und Downstream im Megabit-Bereich</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/27-Cablecom-bietet-Up-und-Downstream-im-Megabit-Bereich.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.cablecom.ch/&quot;&gt;Cablecom&lt;/a&gt; bietet neuerdings einen &lt;a href=&quot;http://www.cablecom.ch/internet/hispeed.htm&quot;&gt;10Mbps/1Mbps Anschluss&lt;/a&gt; für läppische 65 Franken an, wenn man das Ding &quot;nur&quot; für einen Privatanschluss braucht. Das &lt;a href=&quot;http://www.cablecom.ch/internet/hispeedoffice/ho_abouebersicht.htm&quot;&gt;Business-Angebot&lt;/a&gt; hat sich indes in den letzten zwei Jahren gar nicht bewegt, womit sich meine &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/17-Privatkunden-der-Cablecom,-fuer-Geschaeftskunden-besser-andere-Provider.html&quot;&gt;alte Feststellung&lt;/a&gt; einmal mehr bestätigt. Die 10 Mbps Downstream sind damit schon fast vergleichbar mit Fredys &lt;a href=&quot;http://www.blogg.ch/index.php?/archives/593-Fibre-to-the-home-FTTH-Betatest.html&quot;&gt;Fibre to the home&lt;/a&gt; Sonderangebot für direkte Nachbarn, nur der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Upload&quot;&gt;Upstream&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Gesch%C3%A4ftsbedingungen&quot;&gt;AGB&lt;/a&gt; sind natürlich bei Cablecom noch weit weg von dem, was sie sein sollten. Bleibt zu hoffen, dass die anderen Provider, allen voran &lt;a href=&quot;http://www.swisscom.com/ws/index.htm?languageId=de&quot;&gt;Swisscom Fixnet Wholesale&lt;/a&gt;, darauf reagiert, und zwar mit einer Preissenkung, da &lt;a href=&quot;http://www.blogg.ch/index.php?/archives/266-Swisscom-ergreift-die-Flucht-nach-vorn-ADSL-Upgrade-bis-zum-Limit.html&quot;&gt;höhere Bandbreiten ja nicht mehr möglich&lt;/a&gt; sind. 
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    <pubDate>Tue, 09 Jan 2007 13:12:15 +0100</pubDate>
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    <title>Zu wenig Tempo für zu viele Surfer</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/23-Zu-wenig-Tempo-fuer-zu-viele-Surfer.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Das Konsummagazin &lt;a href=&quot;http://www.konsuminfo.ch/ktipp.asp&quot;&gt;K-Tipp&lt;/a&gt; hat eine Analyse von verschiedenen Internet Providern durch das &lt;a href=&quot;http://www.cnlab.ch/&quot;&gt;CNLAB&lt;/a&gt; machen lassen. Getestet wurden Tele2, Bluewin, Sunrise, VTX/Tiscali, Cablecom, green.ch, und solnet, wobei nur die ersten drei die Marke gut erreichen. Die Auswahl der Provider dünkt mich ein wenig willkürlich, da die besseren Provider hier irgendwie fehlen. Bei meinem Provider &lt;a href=&quot;http://www.init7.net/&quot;&gt;Init7&lt;/a&gt; habe ich zum Beispiel noch nie einen Datenstau erlebt, das heisst Engpässe waren für mich noch nie spürbar. Vielleicht sollte ich öfters bei CNLAB meine Verbindung testen? Doch CNLAB sitzt im ASN von Cablecom, und wird damit wohl auch deren &lt;a href=&quot;http://www.blogg.ch/index.php?/archives/545-Latenz-a-la-Cablecom-Smokeping-Grafik.html&quot;&gt;Stauprobleme &lt;/a&gt; haben. Deren Speedtest ist jedoch im ASN von Hostpoint, dessen Upstream-Provider auch mein Provider ist. 
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    <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 20:48:24 +0200</pubDate>
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    <title>Schweizer Internet Blog weg vom Internet</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/20-Schweizer-Internet-Blog-weg-vom-Internet.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Huch, was ist den mit dem &lt;a href=&quot;http://www.blogg.ch/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; von Fredy passiert?&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Warning: mysql_connect(): Too many connections in /virtual/blogg.ch/include/db/mysql.inc.php on line 156&lt;br /&gt;
Warning: mysql_select_db(): Too many connections in /virtual/blogg.ch/include/db/mysql.inc.php on line 157&lt;br /&gt;
Warning: mysql_select_db(): A link to the server could not be established in /virtual/blogg.ch/include/db/mysql.inc.php on line 157 DATABASE_ERROR&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Da kann man ja frei spekulieren. &lt;img src=&quot;http://blog.favey.ch/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;sein &lt;a href=&quot;http://www.s9y.org/&quot;&gt;Serendipity&lt;/a&gt; upgrade ist nicht wie beim &lt;a href=&quot;http://blog.kuenzler.ch/index.php?/archives/129-Serendipity-Upgrade.html&quot;&gt;Politblog&lt;/a&gt; reibungslos verlaufen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;er erlebt gerade den sogenannten &lt;a href=&quot;http://ssadler.phy.bnl.gov/adler/SDE/SlashDotEffect.html&quot;&gt;Slashdot-Effekt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;sein Datenbank-Server ist abgeraucht&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
Na mal schauen, wann denn der Internet-Blog sein Internet wieder findet. &lt;img src=&quot;http://blog.favey.ch/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 13 Oct 2006 21:53:00 +0200</pubDate>
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