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    <title>TNs Blog - Gesellschaft</title>
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    <description>Internet, Gesellschaft und Technik</description>
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    <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 22:06:34 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: TNs Blog - Gesellschaft - Internet, Gesellschaft und Technik</title>
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    <title>Mit GPRS ins Internet</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Vor einigen Monaten waren im &lt;a href=&quot;http://www.juratourisme.ch/&quot;&gt;Jura&lt;/a&gt; Ferien angesagt, wo die Vermieter bewusst keine Internet-Anbindung für ihre Gäste anbieten wollten. Also habe ich da meine alte &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/5-Mit-dem-Macbook-via-Bluetooth-Handy-und-GPRS-ins-Internet.html&quot;&gt;Lösung&lt;/a&gt; wieder ausgegraben, um via &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/GPRS&quot;&gt;GPRS&lt;/a&gt; und meinem &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/macbook/&quot;&gt;MacBook&lt;/a&gt; ins Internet zu gehen. Ich habe eigentlich nicht viel gesurft, &lt;a href=&quot;http://www.sbb.ch/&quot;&gt;SBB Fahrpläne&lt;/a&gt; nachgucken und e-mails lesen war so die Hauptnutzung. Die Rechnung von Orange für die paar wenigen Megabytes chrotten langsames Surfen war dann aber doch gegen hundert Franken angewachsen. Die Preise in der Schweiz für Datenübertragung via Mobilfunk sind schlichtweg eine Frechheit, ebenso wie jene für Sprachtelefonie nebenbei gesagt. Zum Glück gibts es &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/15-In-die-Ferien-mit-Macbook-und-Internet.html&quot;&gt;andere Ferienorte&lt;/a&gt;, wo mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN&quot;&gt;WLAN&lt;/a&gt; die Ferienanbindung dann doch mit vernünftigen Kosten ausgeht. 
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    <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 23:44:12 +0200</pubDate>
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    <title>Panna Cotta und andere feine Spezialitäten selbstgemacht</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/33-Panna-Cotta-und-andere-feine-Spezialitaeten-selbstgemacht.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Wenn man mal schnell eine schweizer Spezialität sucht, also ein Rezept nach dem man kochen kann, dann ist man bei dieser &lt;a href=&quot;http://www.schweizer-kochrezepte.ch/&quot;&gt;Seite über schweizer Kochrezepte&lt;/a&gt; schnell fündig. Wollte ich doch eben schnell mal gucken, wie man jetzt eine Panna Cotta kocht, und schon werde ich morgen mich daran laben. 
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    <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 22:23:12 +0200</pubDate>
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    <title>Satellitenfernsehen anstatt Cablecom abzocke</title>
    <link>http://blog.favey.ch/index.php?/archives/24-Satellitenfernsehen-anstatt-Cablecom-abzocke.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Wie heute morgen im &lt;a href=&quot;http://www.radio.ch/&quot;&gt;Radio&lt;/a&gt; zu erfahren war, ist der Andrang auf Satellitenschüsseln sehr gross, seit die &lt;a href=&quot;http://www.cablecom.ch/&quot;&gt;Cablecom&lt;/a&gt; ihr Angebot im von der Grundgebühr abgedeckten Bereich der Fernsehkanäle immer mehr reduziert. Was die Leute davon halten, zeigt &lt;a href=&quot;http://origin2.sf.tv/sf1/kassensturz/interaktiv/static_ihremeinung/ihremeinung_868_9.php&quot;&gt;diese Umfrage&lt;/a&gt; des Schweizer Fernsehens. Jetzt wäre es wohl an der Zeit, die &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/2-Grundgebuehren-nur-im-Bundlingangebot.html&quot;&gt;Grundgebühr doch gleich ganz fallen zu lassen&lt;/a&gt;, wenn deren Leistungen ja gestrichen werden. Vielleicht könnten sie ja auch noch Neukunden finden, welche eben nicht &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Triple_play&quot;&gt;Triple-Play&lt;/a&gt; wollen. 
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    <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 13:54:23 +0100</pubDate>
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    <title>Blogiate wie Pilze aus dem Boden</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Kleinere ISPs äussern in Blogs was die grossen Kabelbesitzer nicht hören (wollen).&lt;br /&gt;
Hat doch Ramon von Cyberlink nun &lt;a href=&quot;http://www.blogisch.ch/index.php?/archives/6-Des-Blogiats-ueberfuehrt.html&quot;&gt;auch einen Blog&lt;/a&gt;. Es ist durchaus begrüssenswert eine breitere Sicht auf den ISP Dschungel zu kriegen als nur durch den Init7 gefärbten &lt;a href=&quot;http://www.blogg.ch/&quot;&gt;Blog von Fredy&lt;/a&gt;, der ihn &lt;a href=&quot;http://www.blogg.ch/index.php?/archives/547-Ramon-bloggt-blogisch.ch.html&quot;&gt;im Haifischteich wilkommen&lt;/a&gt; heisst &lt;img src=&quot;http://blog.favey.ch/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Ramon, ich freue mich jedenfalls auf eine breitere Sicht der Dinge. Hier noch ein nicht ganz ernstgemeinter Vorschlag für den Titel deines Blogs: Blogisches Blogiat. Ich finde die Wortschöpfungen noch ganz witzig und gelungen. Ich will hoffen, dass Fredy und Ramon sich nun wieder wirklich der Internet Szene zuwenden und nicht einfach nur noch einander Wortsalven zuschiessen. Vielleicht bewirkt es ja irgendwann mal etwas Bewegung in der Kabelbesitzer-Szene? 
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    <pubDate>Wed, 18 Oct 2006 10:51:19 +0200</pubDate>
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    <title>Das Galileo Navigationssystem und die europäischen Träume</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Die &lt;a href=&quot;http://europa.eu/&quot;&gt;EU&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.esa.int/&quot;&gt;ESA&lt;/a&gt; basteln ja an einem neuen Satellitennavigationssystem namens &lt;a href=&quot;http://www.esa.int/esaNA/galileo.html&quot;&gt;Galileo&lt;/a&gt;, welches nach dem gleichen Prinzip wie &lt;a href=&quot;http://www.navcen.uscg.gov/gps/default.htm&quot;&gt;GPS&lt;/a&gt; funktionieren soll, aber eben in politischen Details ein wenig anders ist. Das GPS ist unter militärischer Kontrolle, das Galileo soll unter ziviler Kontrolle sein. GPS kennt einen offenen Dienst, der frei und gratis benutzt werden kann, Empfänger dazu gibt es wie Sand am Meer. Galileo soll auch einen offenen Dienst kennen welcher aber irgendwie über Abgaben den Betrieb finanzieren soll. Die EU nennt dies gerne &quot;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Public_private_partnership&quot;&gt;Public Private Partnership&lt;/a&gt;&quot; und träumt davon, viele Millionen Empfänger würden dann die Kassen klingeln lassen.&lt;br /&gt;
Die Rechnung ist leider ohne den Wirt gemacht, weil niemand bereit sein wird, signifikant mehr zu bezahlen für einen Galileo-Empfänger, wenn er den GPS-Empfänger mit der gleichen Funktionalität billiger haben kann. Zudem ist das Navgationssystem laut &lt;a href=&quot;http://esamultimedia.esa.int/docs/galileo/GalileoE3web_copy.pdf&quot;&gt;Werbebroschüre&lt;/a&gt; mit 3.4 Milliarden Euro billiger als die &lt;a href=&quot;http://www.neat.ch/&quot;&gt;NEAT&lt;/a&gt;, wo die kleine Schweiz alleine schon über 8 Milliarden Franken verlocht. Warum soll es sich da das grosse Europa nicht leisten können, das Navigationssystem aus der eigenen Trinkgeldkasse zu bezahlen? Mit diesen geplanten Abgaben pro Empfänger wird das Projekt ein vollkommener Fehlstart werden, der nur dort wirklich genutzt wird, wo es dann vom Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben wird. Na wenn das nur gut kommt? 
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    <pubDate>Mon, 28 Aug 2006 21:43:46 +0200</pubDate>
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    <title>Die Kosten des Einrichtens von GPRS Internet für den Mac mit Orange</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Im Zuge meines Einrichtens von Internet für den Mac via GPRS wurde hier schon früher über die &lt;a href=&quot;http://blog.favey.ch/index.php?/archives/4-Orange-will-Internet-Kunden-wohl-vergraulen.html&quot; &gt;Unwissenheit von Orange-Helfern&lt;/a&gt; berichtet. Auf der Orange Homepage hat es ja noch einen Hinweis auf eine technische Hotline, und zwar eine 0900-er Nummer welche einiges kostet. Nachdem mir die Helfer auf der Gratis-Nummer nicht helfen konnten, dachte ich, vielleicht können ja Leute hinter der teuren Nummer wirklich helfen. Doch weit gefehlt. Der Anruf dort brachte mich in Verbindung mit einem Tonband, welches mir in vier Sprachen zuerst erklärte, wie teuer der Anruf ist. Dann wurde ich durch ein automatisiertes Menü geführt wo ich Fragen mit Tastendruck beantworten musste, also Sprache und wozu ich Hilfe wolle und so. Zuletzt teilte mir dann das Tonband mit, dass die technische Hotline leider nur zu Bürozeiten mich bedienen würde. Die hätten das ja gleich auf der Homepage neben der Nummer ankündigen können, dass sie nicht arbeiten, stattdessen hatte ich auf der Rechnung satte 3.5 Franken für banales Tonbandgeblabber.&lt;br /&gt;
Nachdem die Rechnungen eingetroffen sind, konnte ich nun auch die wahren Kosten für meine GPRS Datenverbindungen kontrollieren. Obwohl mindestens zwei der vier Orange-Helferlein mir gesagt hatten, dass es mich für die Verbindungs&lt;strong&gt;zeit&lt;/strong&gt; kosten wird, wurde mir auf der Orange Rechnung nur die Daten&lt;strong&gt;menge&lt;/strong&gt; verrechnet. Das nur Datenmenge verrechnet wird ist mit GPRS eigentlich logisch. Es zeigt nur einmal mehr, dass die Orange-Mitarbeiter nicht mal über ihre Preise und Angebote Bescheid wissen, geschweige denn über technische Belange. 
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    <pubDate>Sun, 13 Aug 2006 22:13:36 +0200</pubDate>
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    <title>Auto fahren mit Küchenabfall</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TN)</author>
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    Seit gut einem Monat ist ein mit &lt;a href=&quot;http://www.kompogas.ch/&quot;&gt;Kompogas&lt;/a&gt; betriebener &lt;a href=&quot;http://www.erdgasfahren.ch/fileadmin/user_upload/04_Kaufen/Fahrzeuge/Fact_Sheets_new/FS_Citro_n_C3_1.4_GNV_d.pdf&quot;&gt;Citroën C3&lt;/a&gt; mein Fortbewegungsmittel der Wahl. Es ist irgendwie schon ein cooles Gefühl, mit Küchenabfall in der Gegend herumzufahren, wesentlich weniger für den Treibstoff zu zahlen als bei Benzin, und wesentlich weniger schädlichen Ausstoss zu produzieren. Das einzige Problem ist jetzt eigentlich nur noch das Verkehrshindernis namens Stadt Zürich, welches auf meinem täglichen Weg im Weg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Kompogas wäre vielleicht eine bessere Alternative als &lt;a href=&quot;http://blog.kuenzler.ch/index.php?/archives/117-Biodiesel-ist-keine-Alternative-Konsequez-Mehr-Bahninfrastruktur!.html&quot;&gt; Biodiesel&lt;/a&gt;, weil aus Abfall hergestellt und nicht aus angebautem Rohstoff? Was wohl &lt;a href=&quot;http://giussani.typepad.com/loip/2006/06/biodiesel_usa.html&quot;&gt;Bruno&lt;/a&gt; dazu meinen würde, dessen Link ich dank Fredy gefunden habe? 
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    <pubDate>Thu, 13 Jul 2006 10:35:59 +0200</pubDate>
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